Porsche 911 2.7 S Coupè - 1975
Prezzo su Richiesta - P.O.R
Finanzierungsmöglichkeiten
Beschreibung
Porsche 911 2.7 S Coupé, 2023 von einem renommierten Porsche-Tuner in Palermo konservativ restauriert. Alle Rechnungen für die Arbeiten an Mechanik, Karosserie und Interieur liegen vor. Die Lackierung in Vipergrün ist für dieses Modell sehr selten. Das Fahrzeug verfügt über eine RS-Motorhaube; das originale, passende Verdeck ist ebenfalls vorhanden. ASI-Gold-Zulassung, nur vier Vorbesitzer. Der Wagen war stets in Italien zugelassen, mit weißen Kennzeichen und einer Zweitzulassung in der Provinz Ferrara aus dem Jahr 1994.
Modellgeschichte und Kuriositäten
Das Karosseriedesign des Porsche 911 wurde im Modelljahr 1974 erstmals umfassend überarbeitet. Neben Coupé und Targa war ab dem Modelljahr 1983 auch ein Cabriolet erhältlich.
Die markantesten Merkmale dieser 911-Generation sind die Stoßfänger mit höher angesetzten schwarzen Kunststofffalten. Beim G-Modell befand sich zwischen den Rückleuchten eine rote Zierleiste, je nach Modelljahr auch ein roter oder schwarzer Porsche-Schriftzug. Das hintere Kennzeichen wurde von zwei großen Gummipuffern mit integrierter Kennzeichenbeleuchtung flankiert.
Die höher angesetzten Kotflügel des G-Modells waren eine Folge der US-Homologationsbestimmungen. Demnach mussten die Stoßfänger einen Aufprall auf ein festes Hindernis bei Geschwindigkeiten von bis zu 8 km/h (5 mph) ohne Beschädigung der Karosserie abfangen können. Um diese Dämpfungswirkung zu erzielen, waren die Stoßfänger bei Fahrzeugen für den US-Markt über hydraulische Stoßdämpfer mit der Karosserie verbunden.
Bei Modellen, die nicht für den US-Markt bestimmt waren, wurden anstelle der hydraulischen Stoßdämpfer kostengünstigere Stoßdämpfer verbaut. Diese mussten nach einem möglichen Aufprall ausgetauscht werden. Stoßdämpfer waren jedoch optional erhältlich.
Türrahmen/Türgriffe
Bei den Modellen 911 und 911 S waren die Fensterrahmen und Türgriffe verchromt.
Räder
Der 911 und der 911 S waren serienmäßig mit 15-Zoll-ATS-Leichtmetallrädern ausgestattet.
Außenspiegel
Bis zum Modelljahr 1975 besaß der Basis-911 verchromte Außenspiegel. Ab dem Modelljahr 1976 wurden größere, elektrisch verstellbare und in Wagenfarbe lackierte Außenspiegel verbaut. Der 911 S hatte nur im Modelljahr 1974 verchromte Außenspiegel.
Motoren
Der Basis-911 war mit einem 2,7-Liter-Sechszylinder-Boxermotor ausgestattet. Die Leistung betrug anfangs 150 PS und stieg ab dem Modelljahr 1976 auf 165 PS. Im 911 S leistete der Motor 175 PS.
Scheinwerferblenden
Die Scheinwerferblenden des 911/911 S waren verchromt.
Das Karosseriedesign des Porsche 911 wurde im Modelljahr 1974 erstmals umfassend überarbeitet. Neben Coupé und Targa war ab dem Modelljahr 1983 auch ein Cabriolet erhältlich.
Die markantesten Merkmale dieser 911-Generation sind die Stoßfänger mit höher angesetzten schwarzen Kunststofffalten. Beim G-Modell befand sich zwischen den Rückleuchten eine rote Zierleiste, je nach Modelljahr auch ein roter oder schwarzer Porsche-Schriftzug. Das hintere Kennzeichen wurde von zwei großen Gummipuffern mit integrierter Kennzeichenbeleuchtung flankiert.
Die höher angesetzten Kotflügel des G-Modells waren eine Folge der US-Homologationsbestimmungen. Demnach mussten die Stoßfänger einen Aufprall auf ein festes Hindernis bei Geschwindigkeiten von bis zu 8 km/h (5 mph) ohne Beschädigung der Karosserie abfangen können. Um diese Dämpfungswirkung zu erzielen, waren die Stoßfänger bei Fahrzeugen für den US-Markt über hydraulische Stoßdämpfer mit der Karosserie verbunden.
Bei Modellen, die nicht für den US-Markt bestimmt waren, wurden anstelle der hydraulischen Stoßdämpfer kostengünstigere Stoßdämpfer verbaut. Diese mussten nach einem möglichen Aufprall ausgetauscht werden. Stoßdämpfer waren jedoch optional erhältlich.
Türrahmen/Türgriffe
Bei den Modellen 911 und 911 S waren die Fensterrahmen und Türgriffe verchromt.
Räder
Der 911 und der 911 S waren serienmäßig mit 15-Zoll-ATS-Leichtmetallrädern ausgestattet.
Außenspiegel
Bis zum Modelljahr 1975 besaß der Basis-911 verchromte Außenspiegel. Ab dem Modelljahr 1976 wurden größere, elektrisch verstellbare und in Wagenfarbe lackierte Außenspiegel verbaut. Der 911 S hatte nur im Modelljahr 1974 verchromte Außenspiegel.
Motoren
Der Basis-911 war mit einem 2,7-Liter-Sechszylinder-Boxermotor ausgestattet. Die Leistung betrug anfangs 150 PS und stieg ab dem Modelljahr 1976 auf 165 PS. Im 911 S leistete der Motor 175 PS.
Scheinwerferblenden
Die Scheinwerferblenden des 911/911 S waren verchromt.
Technische Daten
Optional
Verkaufsbedingungen
Kfz-Praktiken
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