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DB 2/4 MKIII LHD

C000

Aston Martin DB 2/4 MKIII LHD - 1957

Aston Martin DB 2/4 MKIII LHD - 1957
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Beschreibung

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Modellgeschichte und Kuriositäten

Ursprünge in den Romanen
In seinen Büchern ließ Fleming James Bond zunächst einen Bentley 4.5 Litre von 1930 fahren. Der Wendepunkt kam im Roman „Goldfinger“ (1959):

Die Wahl: Bond hat von der MI6-Flotte die Wahl zwischen einem Jaguar 3.4 und einem Aston Martin DB Mark III (den Fleming einfach „DB III“ nennt).

Die Gründe: Fleming wählte den Aston Martin, weil er Bonds anspruchsvollen Geschmack und seine Persönlichkeit widerspiegelte: ein Mann, der Wert auf Details, gutes Essen und schnelle, elegante Autos legt.
Die ersten Gadgets: Bereits im Buch war der Wagen mit kleinen Besonderheiten ausgestattet, wie verstärkten Stoßstangen und einem Geheimfach für einen Colt .45, was den Grundstein für spätere Gadgets in den Filmen legte.

Die königliche Inspiration
Man vermutet, dass Fleming von einem Aston Martin DB 2/4 Mk I von 1954 inspiriert wurde, der dem Sohn von Lord Swinton (damals Chef des MI5) gehörte und den Fleming häufig fuhr. Dieser königliche Wagen wies für die damalige Zeit ungewöhnliche Modifikationen auf, wie etwa ein Funkgerät und versteckte Staufächer, die Fleming in seine Geschichten einfließen ließ.

Vom Buch zur Leinwand
Als die Dreharbeiten zu „Goldfinger“ begannen, war der DB Mark III bereits nicht mehr erhältlich. Die Produzenten entschieden sich daher für das neueste Modell des britischen Herstellers: den Aston Martin DB5.

Der DB 2/4 Mark III (üblicherweise einfach DB Mark III genannt, auch schon bei seiner Markteinführung) ist ein Gran Turismo von Aston Martin, der von 1957 bis 1959 verkauft wurde. Er war eine Weiterentwicklung des Vorgängermodells DB 2/4 Mark II und nutzte dessen 2,9-Liter-Reihensechszylinder-Motor von Lagonda.

1958 wurde er vom Aston Martin DB4 abgelöst.

Zu den Änderungen zählten der Kühlergrill (entworfen von Bert Thickpenny und erstmals beim DB3S zu sehen), der die Form aller zukünftigen Aston Martin-Modelle prägen sollte, ein neues Armaturenbrett in der Form des Kühlergrills sowie Girling-Scheibenbremsen ab den ersten 100 Fahrzeugen. Auch die hydraulisch betätigte Kupplung war neu. Optional war ein Laycock-de-Normanville-Overdrive für das serienmäßige Vierganggetriebe erhältlich; sogar ein Automatikgetriebe war verfügbar. Schneckenlenkung und Starrachse hinten wurden beibehalten. Am Heck des DB2/4 Mark II wurden die Heckflossen (nach der Produktion von 100 Fahrzeugen) vergrößert und so modifiziert, dass sie die Lucas-Rückleuchten des Humber Hawk und Alvis TD21 aufwiesen.

Zu dieser Zeit hatte Aston Martin bereits mit den Überlegungen zu einem Nachfolger für die von Frank Feeley entworfene DB2-Baureihe begonnen, woraus schließlich der DB4 entstand. Eine schnelle Überarbeitung des DB2/4 war jedoch ebenfalls notwendig, und der junge Designer John Turner, damals 17 Jahre alt, schlug vor, die Front des DB3S mit dem Heck des DB2/4 zu kombinieren. So entstand die Grundidee für den DB Mark III.


Galerie

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Technische Daten

Marke
Aston Martin
Modell
DB 2/4 MKIII LHD
Jahr
1957
Kilometerstand
259 (Werkzeug)
N. Türen
2
N. Orte
2+2
Äußere Farbe
Grün
Innenfarbe
Beige
Gänge
4+R
Verdrängungt
2922
Zylinder
6
KW/CV
121/162
Fahrgestellnummer
AM300/3/1339
Motor-Nummer
DBA/955
Verfügbarkeit
Preis
€ 235.000

Optional

Chromspeichenräder
Lederausstattung
Trommelbremsen

  Verkaufsbedingungen
  Kfz-Praktiken