Alfa Romeo 2600 Sprint S1 (106.02) - 1963
€ 38.000
Beschreibung
Wir bieten diesen wunderschönen Alfa Romeo 2600 Sprint, Serie 1, Baujahr 1963, an. Der Wagen befindet sich in exzellentem Zustand und wurde vor vielen Jahren metallicblau neu lackiert. Die Hinterradbremsanlage wurde umfassend modernisiert; die Trommelbremsen wurden durch Scheibenbremsen, wie sie in der Serie 2 verbaut sind, ersetzt. Die Lederausstattung ist ebenfalls in hervorragendem Zustand.
Das Fahrzeug verfügt über einen zweiten Zulassungsschein und schwarze Kennzeichen. Es ist beim ASI registriert und besitzt ein CRS-Zertifikat.
Modellgeschichte und Kuriositäten
Die Alfa Romeo 2600-Modelle sind eine Baureihe des italienischen Automobilherstellers Alfa Romeo, die von 1962 bis 1969 produziert wurde. Die 2600-Reihe umfasst die 2600 Limousine, die direkt im Werk Portello bei Mailand entworfen und gebaut wurde, den 2600 Spider (bis 1965) und den 2600 Sprint, deren Karosserien von Touring bzw. Bertone entworfen und gefertigt wurden.
Es ist der letzte Alfa Romeo mit einem Reihensechszylinder-Motor mit zwei obenliegenden Nockenwellen.
Die Hauptunterschiede zwischen dem Alfa Romeo 2600 Sprint (produziert von Bertone) der Serien 1 und 2, die zwischen 1962 und 1966 hergestellt wurden, betreffen nicht den Motor (der mit 145 PS im Wesentlichen unverändert blieb), sondern konzentrieren sich auf ästhetische und Interieur-Verfeinerungen sowie vor allem auf das Bremssystem.
Hier die wichtigsten Unterschiede: Bremssystem (Hauptunterschied):
Serie 1: Üblicherweise mit Scheibenbremsen vorn und Trommelbremsen hinten ausgestattet.
Serie 2: Führte zusätzlich Scheibenbremsen hinten ein und bot somit ein Vier-Scheiben-Bremssystem. Interieur und Ausstattung: Die zweite Serie verfügte über ein Armaturenbrett in Holzoptik, während die erste Serie eine andere Ausstattung aufwies. Die Qualität der Innenraummaterialien wurde in den nachfolgenden Serien generell verbessert, insbesondere durch den vermehrten Einsatz von Leder.
Ästhetische Details: Obwohl die von Giorgetto Giugiaro für Bertone entworfene Linienführung (erkennbar am Lufteinlass auf der Motorhaube) unverändert blieb, profitierte die Serie 2 von einigen Detailverbesserungen. Der deutlichste Unterschied, der auch in historischen Aufzeichnungen verwendet wird, ergibt sich aus der Fahrgestellnummer: Die zweite Serie bot mit ihren Vier-Scheiben-Bremsen eine verbesserte aktive Sicherheit.
Technische Daten
Optional
Verkaufsbedingungen
Kfz-Praktiken
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