Maserati Ghibli (1 of 1149) - 1969
Prezzo su Richiesta - P.O.R
Finanzierungsmöglichkeiten
Modellgeschichte und Kuriositäten
Der unter der Leitung des Ingenieurs Alfieri aus dem internen Projekt Tipo AM115 entwickelte Ghibli wurde 1966 auf dem Stand von Ghia auf dem Turiner Autosalon präsentiert. Wie für Maseratis jener Zeit üblich, trug er den Namen eines Windes: in diesem Fall Ghibli, ein trockener libyscher Scirocco. Die ersten Fahrzeuge wurden im März 1967 produziert. Der erste Ghibli besaß einen 4,7-Liter-V8-Motor mit 310 PS und vier Vergasern. Er beschleunigte in etwa 6,5 Sekunden von 0 auf 100 km/h und erreichte eine Höchstgeschwindigkeit von 270 km/h. Das Getriebe war wahlweise ein Fünfgang-Schaltgetriebe oder ein Dreigang-Automatikgetriebe. Eine Besonderheit war der 100-Liter-Kraftstofftank, der in zwei Teile geteilt war: Der Fahrer konnte wählen, welcher der beiden Tanks den Motor versorgen sollte. Der Ghibli verfügte außerdem über Klappscheinwerfer, Ledersportsitze und Leichtmetallfelgen.
Der Ghibli Spider wurde 1969 vorgestellt. Die offene Version ist selten: Es wurden nur 125 Exemplare gebaut, im Vergleich zu 1.149 Coupés [Quelle benötigt]. Im Laufe der Zeit wurden mehr Ghibli Spider gebaut: Mehrere Coupés wurden durch Entfernen des Daches umgebaut.
Der überarbeitete Ghibli feierte 1970 auf dem Turiner Autosalon Premiere und wies leicht modifizierte Scheinwerfer, ein überarbeitetes Armaturenbrett und veränderte Kopfstützen auf.
Im selben Jahr ging der Ghibli SS (Tipo AM115/49) in Produktion. Angetrieben wurde er von einem neuen 4,9-Liter-V8-Motor mit 335 PS und Trockensumpfschmierung, der eine Höchstgeschwindigkeit von 280 km/h ermöglichte. Neben dieser hohen Leistung bot der SS auch luxuriöse Ausstattungsmerkmale: Serienmäßig waren eine verstellbare Lenksäule, ein Lenkradschloss, Lederausstattung, getönte Scheiben mit elektrischen Fensterhebern, verstellbare Sitze mit Kopfstützen, eine Heckscheibenheizung, eine Uhr im Armaturenbrett und eine Klimaanlage. Schließlich wurden 25 Exemplare des seltenen Ghibli Spider SS gefertigt, der bei Sammlern sehr begehrt ist.
1973 wurde die Produktion des Ghibli eingestellt und er durch den Khamsin ersetzt. Der Name Ghibli wurde 1992 für die letzte Version des Biturbo und 2013 für die gleichnamige Limousine wiederbelebt.
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